Die 36 Fragen sind eine tolle Möglichkeit, sich besser und intensiver kennenzulernen. Allerdings hat die Aufmerksamkeit in diesem Jahr dazu geführt, dass bereits viele die 36 Fragen ausprobiert haben. Wenn man bereits 2 mal das Vergnügen hatte, macht es deutlich weniger Spaß. Seit einigen Tagen habe ich ein kleines Problem.Ich habe sehr zittrige Hände und mein Herz klopft viel schneller als sonst. Und ich bin teilweise richtig nervös und habe ein flaues Gefühl in meinem Magen, als hätte ich in den nächsten 5 Minuten einen Vortrag, aber ich kann mir nicht erklären woher es kommt. Im Unterricht oder am Laptop kann ich mich kaum konzentrieren und mache andauernd Schreibfehler.Ich kann alle diese Symptome nicht einordnen und bin deshalb sehr verwirrt.Werde demnächst meinen Hausarzt aufsuchen, aber ich wollte trotzdem einmal wissen, hat jemand von euch eine Ahnung, mit was ich es hier zu tun haben könnte? Was Essen Zum Abnehmen Mittags Uhren Erschöpft lassen wir uns auf der herrlich schattigen Terrasse an einem Tisch nieder. Anatol will ein Eis – am liebsten einen Rieseneisbecher! Ich bestelle einen Erdbeerbecher: Vanilleeis mit Erdbeeren. Dieser erscheint mir eher zu bewältigen als ein Rieseneisbecher. Tabletten Zum Abnehmen Aus Der Apotheke Gutscheine Die häufigste Gelenkerkrankung ist die Arthrose. Es können so ziemlich alle Gelenke betroffen sein. Erfahren Sie hier mehr über Arthrose. Reis Gut Beim Abnehmen Nicht Eigentlich hatte das paar Heiratspläne für Ende 2007. Doch aus "Terminschwierigkeiten" wurde das Fest verschoben.You're currently on {{currently_on}}. However, it looks like you listened to {{listened_to}} on {{device_name}} {{time}}.

Was Essen Zum Abnehmen Mittags Uhren

 
Nachdem Rex seine Schwester für ein paar Stunden nicht gesehen hatte, schickte er Marcus los, sie zu suchen, weil er vermutete, dass sie nur mit ihm sprechen wollte.
Der junge Ranger fand seinen Gast auf einem Scheunendach im Schneidersitz mit geschlossenen Augen.
„Hey, hier bist du, dein Bruder hat nach dir gesucht“, begrüßte er sie mit sanfter Stimme.
„Ach, er ist noch da?“, murmelte sie, ohne die Augen zu öffnen.
„Als ich noch auf Drogen war, hatte ich auch immer die absurdesten Theorien, manchmal spielt dir dein Gehirn einen miesen Streich, Süße“, versuchte er ihr zu helfen.
„Ich hab jetzt zwei Jahre für die gearbeitet, ich bild mir das nicht ein, glaub mir“, legte sie sich auf den Rücken.
„Wenn du sagst, dass dich jemand verfolgt, dann ist es so. Deinen Bruder aber davon abzuhalten zu gehen, kannst du aber nicht“, erklärte Marcus und legte sich anders herum mit dem Kopf an ihren Kopf auch auf den Rücken.
„Was machst du da?“
„Die Pose sieht bequem aus, ich hab jetzt drei Stunden Heu aufgeladen, das tut meinem Rücken sicher gut!“
„Was ist das eigentlich hier? Sind Rangers nicht dazu da, Umweltsünder zu bestrafen und so? Ich seh euch nur bäuerliche Tätigkeiten machen“, wollte sie wissen.
„Diese Farm hat unsrer Familie schon seit Generationen gehört. Nachdem das hier Naturschutzgebiet wurde, wollte mein Großvater nicht weichen, also ist das hier gleichzeitig Ranger-Station und eine Farm, du fragst das echt spät, Süße“, schmunzelte er.
„Entschuldige mal, ich hatte grade einen Autounfall, da braucht man halt etwas länger“, murrte sie und plötzlich zog er ihren Kopf an sich und küsste sie sanft.
„Was war das denn?“, war sie vollkommen verdattert.
„Sorry, du bist einfach zu süß, wenn du sauer bist“, säuselte er und sie lächelte ihn an.
„Das war schön“, sagte sie nur, weil sie nicht wusste was sie sagen sollte.
„Find ich auch“, entgegnete er und küsste sie erneut.
„Marcus“, brüllte Brone plötzlich durchs Gelände.
„Argh, der Kerl macht mich wahnsinnig. Ich muss los, tut mir leid“, setzte er sich auf.
„Schon gut, ich sollte auch zu Rex zurück, bevor er wirklich noch abhaut“, lehnte sie sich auf seine Schulter um aufzustehen.
„Ich komm später zu dir, dann reden wir weiter“, entgegnete er und stand auch auf.
„Reden, ja“, murmelte sie und ging etwas benommen davon.
 
Wie versprochen stand er an diesem Abend vor dem Gästehaus.
„Dein Lover ist da“, rief Rex durch das Haus.
„Psst, er hört dich doch“, zischte sie und öffnete die Tür.
„Hey“, begrüßte sie ihn glücklich.
„Hey, hast dich schick gemacht, hätte ich auch gern gemacht, aber deine weibliche Verwandten konnten mir nichts schickes leihen“, zeigte sie auf die Jeans und T-Shirt.
„Du siehst hübsch aus“, flirtete er.
„Danke“, war sie etwas eingeschüchtert von dem ehrlichen Kompliment.
„Ich dachte, wir fahren in die Stadt was essen, wir müssen ne Weile fahren, aber wir können uns auf dem Weg dorthin unterhalten“, schlug er vor.
„Das klingt gut, nen bisschen weg von unseren Geschwistern“, stimmte sie zu.
„Ja, das kann ich heute echt gebrauchen. Du magst doch italienisch, oder?“
„Klar, während dem Studium hab ich mich nur von Pizza und Pasta ernährt. Ne Pizza wäre jetzt klasse. Wie war dein Tag?“, plauderte sie mit ihm, während sie zu seinem Wagen gingen.
„Ätzend, seit du meinen Bruder anstachelst scheint er nur noch mehr in seinen Abläufen aufzugehen“, konterte er.
„Tut mir leid, ich lass ihn jetzt in Ruhe, ich hab nur zugesehen, wie es meinen Bruder zerstört hat, ich will nur nicht, dass das deinem Bruder auch passiert“, erklärte sie ihm.
„Das ist wirklich heldenhaft, aber er ist verloren, schon eine ganze Weile“, bemerkte er traurig.
„Nein, ist er nicht, er kann behandelt werden, er kann wieder ein normales Leben führen“, erklärte sie ihm.
„Lass es einfach, bitte“, wollte er das Thema vermeiden.
„Okay, ich lass es. Nur eins noch dazu, wenn er lockerer wird, wird dein Leben viel einfacher“, fügte sie hinzu.
„Glaubst du das weiß ich nicht? Ich will jetzt wirklich nicht darüber reden!“
„Ja, tut mir leid ich kann mit diesem Thema nur die Gedanken von meinen Problemen ablenken“, entschuldigte sie sich.
„Ja, versteh ich, aber lass es einfach“, ging ihm das wirklich nah. Wortlos nahm sie seinen Kopf in ihre Hände und küsste ihn sanft.
„Das hier mit dir lenkt mich auch sehr gut ab“, murmelte sie.
„Ja, mich auch“, war er sichtlich verliebt und öffnete ihr Gentlemen-like die Tür zu seinem Auto.
„Das ist mein erstes Date in einer sehr langen Zeit, sei also nachsichtig mit mir“, bat sie.
„Da haben wir was gemeinsam, das hier ist nicht grade eine sehr gute Single-Börse, die einzigen Frauen in meiner Nähe sind mit mir verwandt“, erwiderte er und schloss die Tür hinter ihr, nachdem sie sich in den Wagen gesetzt hatte.
„Ja, glaub ich dir. Obwohl ich sagen muss, dass die zwei Ladies sicher nicht die hässlichsten sind, die es hier gibt“, bemerkte sie trocken und er setzte sich neben sie in den Wagen.
„Da eine davon meine Schwester ist, sag ich dazu lieber nichts. Man, ich hab heut so hart geschafft, ich könnte eine doppelte Portion von Angelos Spagetti Carbonara gebrauchen“, dachte er laut nach.
„Spagetti Carbonara, lecker, das nehm ich dann auch“, erkannte sie und sie fuhren los.
Sie genossen eine Stunde Ruhe von ihren Geschwistern und teilten sich eine riesige Portion Spagetti. Alles war sehr romantisch, bis Hammond plötzlich an ihrem Tisch auftauchte.
„Wie süß, Tim und Struppi, ich brauch deine Hilfe, Bro“, bemerkte Hammond lässig.
„Ich hab ein Date, Bro!“
„Es geht um Lasso, wir haben ein echtes Problem mit ihm“, machte Hammond ein besorgtes Gesicht.
„Ja, das wissen wir schon seit zwei Jahren, das kann auch bis morgen warten, Bruder“, rieb sich Marcus müde die Schläfen.
„Ich würde gern alleine mit dir reden“, bat Hammond mit ernster Stimme.
„Reggie weiß, was für ein Spinner er ist, rede ruhig“, bat er.
„Ich zeig’s dir lieber“, entschied er und zückte sein Smartphone.
Darauf war ein Video zu sehen, in dem Brone auf dem Boden seines Büros saß und immer wieder die gleichen Akten durchging. Das Video ging zwanzig Minuten lang. Nachdem Marcus das ganze Video gesehen hatte, sah er sie an.
„Seine erste Episode?“, fragte sie nur.
„Episode?“
„Manische Episode, die hatte mein Bruder früher auch häufig. Was guckst du mich so an? Ich hab die nicht ausgelöst, wag es ja nicht, mich dafür verantwortlich zu machen“, wurde sie ärgerlich.
„Nimm sie mit, sie könnte uns behilflich sein“, bat Hammond und Marcus stand auf.
„Tut mir leid dass unser Date hier enden muss, aber das ist echt eine Familienkrise“, entschuldigte sich Marcus höflich.
„Du musst mir nichts von Familienkrisen erzählen, wir haben die erfunden. Lass uns gehen, warte wir müssen noch zahlen“, entschied sie und er legte einen Zwanziger auf den Tisch.
„Das ist zu viel!“
„Angelo hat eine Tochter auf dem College, er wird sich über das üppige Trinkgeld freuen“, drängte Marcus und sie eilten zu seinem Wagen.
 
Vor dem Büro saß Phoenix ratlos auf einem Stuhl und starrte ins Leere.
„Hey, Phoenix, alles klar bei dir, Kleines?“, kam Regina langsam auf sie zu.
„Es ist so schlimm“, war Phoenix komplett aufgelöst.
„Ja, ich hab’s auf Video gesehen, ich werde ihm helfen. Hammond, bring sie nach Hause, bitte“, plante Regina.
„Ich bleib hier, er ist mein Bruder“, sah es Hammond nicht ein.
„Du musst hier jetzt nicht den großen Macker raushängen lassen, weil ich dich nicht ranlassen wollte, es geht jetzt um deinen Bruder, und Phoenix sollte das nicht sehen“, kam wieder ihre große Klappe raus.
„Du hast sie angemacht, obwohl ich schon Anspruch auf sie erhoben habe?“, machte Marcus seinen Bruder an und Regina sah ihn verärgert an.
„Anspruch erheben ist das falsche Wort, ich hab ihm gesagt, dass ich dich sehr mag, darum geht’s jetzt nicht. Ich bring sie weg, wenn Hammond zu stur ist, ich komm aber gleich wieder“, erklärte Marcus, zog seine Schwägerin hoch und brachte sie in ihr Haus.
„Okay, wir müssen erstmal eine gute Atmosphäre für ihn schaffen, was ist denn seine Lieblingsmusik zum Beispiel“, plante sie weiter.
„Lonestar mag er gern“, war der sonst supercoole Hammond etwas eingeschüchtert.
„Country, wirklich? Wie auch immer, leg das im Krankenzimmer auf und halt etwas Beruhigungsmittel bereit, falls deine Schwester was dort hat. Wenn sie noch dort ist, wäre das noch besser, denn ich hab keine Ahnung, was zu viel des Guten ist“, bat sie und er eilte davon.
Ganz behutsam stieg Regina über die ausgebreiteten Akten auf dem Boden. Alte Erinnerungen stiegen ihr in den Kopf, was sie etwas einschüchterte. Schnell konnte sie diese Gedanken abschütteln und schon war sie bei ihm angekommen.
Vorsichtig setzte sie sich neben ihn.
„Hey, Brone, kann ich mich hier hinsetzen?“, redete sie sanft auf ihn ein.
„Ich muss die Akte finden, sie muss doch irgendwo sein“, war er von seiner Manie nicht abzubringen.
„Wie wär’s, ich komme morgen hierher und wir suchen sie zusammen!“
„Nein, ich brauch die Akte jetzt, ich muss die Niederschlagszahlen von 2004 heraussuchen“, murmelte er total benommen.
„Es ist mitten im Sommer, hier wird es sicher eine ganze Weile nicht regnen, die brauchst du nicht, glaub mir. Ich werde das jetzt nehmen und wir gehen zusammen auf die Krankenstation, dort wirst du eine Weile schlafen, okay?“, nahm sie ihm ganz sanft die Akte ab.
„Sie zählen auf mich, ich muss das richtig machen“, bemerkte er weinerlich, als er sich die Akte abnehmen ließ.
„Die sind alle stolz auf dich, Brone, das haben sie mir gesagt. Komm, es ist spät“, zog sie ihn hoch und brachte ihn ins Krankenzimmer.
„Hey, ich hatte grade einen tollen Traum in dem auch Kate Upton vorkam, ich hoffe es ist wichtig“, kam eine verschlafene January nur im Nachthemd zu ihnen.
„Spritz Brone ein Beruhigungsmittel, bitte, Erklärung folgt morgen“, bat Hammond und January sah zu ihrem Bruder, der völlig zusammengekauert auf einem Krankenbett lag.
„Du bist gelernter Rettungssanitäter, Ham‘, das hättest du auch allein geschafft. So schlimm diesmal?“, fragte January trocken und Hammond nickte.
„Fuck, wir müssen ihn behandeln lassen“, realisierte sie und das erste Mal in zwei Jahren stimmte Hammond ihr zu.
„Ich werde morgen ein paar Anrufe machen. Wo ist Phoen‘?“
„Marcus bringt sie grad nach Hause, sie wird dem nicht zustimmen“, entgegnete er.
„Ich bin Krankenschwester und seine Schwester, wir brauchen ihre Unterschrift nicht, um ihn einzuweisen. Ist ja nur bis seine Medikamente anschlagen, nicht für ewig“, entschied sie.
„Ja, es wird Zeit, ich red morgen mal mit ihr, sie ist seine Frau, sie sollte trotzdem Mitsprache darüber haben. Die Neue hat ihn gut unter Kontrolle, ich weiß nicht, was ich davon halten soll“, bemerkte Hammond und sah zu Regina, die neben Brone saß und seine Hand hielt.
„Du magst sie nur nicht, weil sie dich abgewiesen hat“, schlussfolgerte sie.
„Das ist gar nicht wahr!“
„Brüderchen, wir kennen uns nicht erst seit gestern. Ich sollte jetzt zu ihnen gehen, bevor er wieder unruhiger wird“, konterte sie lässig und spritzte Brone ein Beruhigungsmittel, von dem er sanft einschlief.
 
„Was zum Henker macht sie da?“, wütete Phoenix eifersüchtig, als sie zusah, wie die fremde Frau schlafend im Krankenzimmer die Hand ihres Mannes hielt.
„Was soll ich sagen, gestern war sie mit mir aus, heute bezirzt sie deinen werten Gatten“, war Marcus genauso eifersüchtig, als er das sah.
„Man, ihr seid ja schon grün vor Eifersucht, sie steht ihm nur bei, ganz harmlos. Warum müsst ihr Heten immer alles so aufbauschen, da steckt nichts dahinter. Das Frühstück ist fertig, geht in die Küche, ich weck sie auf“, entgegnete January kopfschüttelnd über die Reaktion ihrer Verwandten und schickte sie weg.
„Süße, wach auf, wenn du länger seine Hand hältst, hackt sie dir Phoenix irgendwann ab“, flüsterte January, Regina ins Ohr und die schreckte auf.
„Oh man, ich muss eingeschlafen sein, es ist nicht so, wie es aussieht“, stotterte sie.
„Ja, weiß ich doch, aber meine Schwägerin ist ganz schön eifersüchtig, glaub mir“, erklärte sie ihr und misste bei ihrem Bruder den Puls, der völlig weggetreten schien.
„Ich hab ihm ein Schlafmittel gespritzt, ich weiß nicht genau, was ich mit ihm tun soll, wie war das mit deinem Bruder? Habt ihr einen Krankenwagen gerufen? Ist er freiwillig mitgegangen? Wie läuft das hier ab?“, schien January nicht sehr viel Schlaf gefunden zu haben.
„Das mit meinem Bruder war eine ganz andere Situation, das ist nicht mit dem hier zu vergleichen“, druckste sie herum.
„Fuck, doch so schlimm, ich brauch deine Hilfe, Reggie, in meiner Zeit als Notaufnahme-Krankenschwester hatte ich viel mit Irren zu tun, aber er ist mein Bruder, mein großer Bruder, er hat auf mich aufgepasst, ich kann doch nicht jetzt auf ihn aufpassen“, bemerkte January nachdenklich und fuhr währenddessen mit ihrer Hand sanft durch die Haare ihres Bruders.
„Ich fahr ihn ins Krankenhaus, wenn du willst“, schlug sie ihr vor.
„Wir brauchen Phoenix Unterschrift dafür“, konterte January.
„Sie wird zustimmen, das ist das Beste für ihn, das müssen wir ihr klar machen“, plante Regina.
„Du ganz sicher nicht, meine Süße, so wie sie grad drauf ist, ist sie echt nicht gut auf dich zu sprechen. Ich red mit ihr und du gehst frühstücken, du bist noch verletzt, du brauchst deine Kraft“, konterte sie.
„Einmal Krankenschwester, immer Krankenschwester, ich hab wirklich Hunger. Es wird alles gut, Jan“, versprach Regina ihr und ging in die Gemeinschaftsküche.
Die Stimmung in der Küche war sichtlich betrübt, alle hatten von dem Ausraster ihres Leiters und Familienmitglieds erfahren. Sie lächelte Marcus an und nahm neben ihm Platz, der verzog aber keine Miene.
„Okay, Bombenstimmung hier. Er wird wieder, da bin ich ganz sicher. Guckt mich nicht so an, ich hab nichts mit ihm, ich hab noch nie was mit einem verheirateten Mann gehabt, na ja, außer er hat dafür bezahlt“, versuchte sie die Stimmung aufzulockern, aber der Blick ihres Bruders war unmissverständlich.
„Phoenix, kommst du mal bitte?“, rief January nach ihrer Schwägerin und die ging zu ihr hin.
„Kommt er jetzt in eine Klinik?“, fragte Hammond plötzlich in die Stille.
„January schlägt es ihr grad vor, es muss sein, Ham“, erklärte Regina ihm.
„Für wen hältst du dich eigentlich, dass du dass zu bestimmen hast?“, raunzte Marcus ihr plötzlich unfreundlich entgegen. Die sonst toughe Agentin rannte heulend aus dem Zimmer.
„Klasse, was wir heut noch gebraucht haben, noch ne heulende Frau“, murrte Rex erschöpft und ging hinter seiner Schwester her.
„Ich will hier weg, Rex, ich kann das nicht nochmal durchmachen“, war Regina völlig aufgelöst, als Rex zu ihr kam.
„Ich weiß, das kommt bei mir auch alles wieder hoch, ich würde jetzt auch gern wo anders sein, aber wir haben das durchgemacht, wir können ihnen hier gut helfen. Marcus ist nur durcheinander, das hat er nicht so gemeint“, versuchte er sie zu beruhigen.
„Ich weiß, ich kenn seine Gefühlslage momentan genau, er darf mich aber nicht wegstoßen“, versuchte sie sich zusammenzureißen.
„Bist du verliebt in meinen Bruder?“, hörte sie plötzlich die leise Stimme von Marcus und sie sah auf. Etwas unsicher stand Marcus im Türrahmen gelehnt dort.
„Nein, ich bin in dich verliebt, gestern war das nicht dein Bruder, der dort lag sondern meiner. Kannst du mir folgen?“
„Ich hätte gern Sex mit meiner Schwester, willst du das damit sagen?“
„Nein, ich denke nicht, dass er mein Bruder ist, ich hab die ganze Schose nur mit meinem kleinen Bruder durchgemacht und gestern Nacht war ich wieder gedanklich in dieser Situation. Ich wollte ihm beistehen, mehr nicht“, versuchte sie sich zu erklären.
„Wenn das zu viel ist für euch, bin ich gern bereit, euch irgendwo anders hin zu bringen“, bat er ihnen einen Ausweg an. Die beiden Geschwister sahen sich an.
„Nein, wir bleiben hier, ihr braucht jetzt jemanden hier, der sich damit auskennt und wir haben da wirklich Erfahrung drin“, entschied sie und Rex stimmte zu.
„Dann lasst uns weiter frühstücken, ich werde jetzt auch meinen Ärger nicht an dir auslassen, versprochen“, versicherte er.
„Schon gut, ich war nur mehr angespannt als ich mir eingestehen wollte, aber jetzt geht’s mir besser“, versprach sie und er streckte seine Hand zur Versöhnung hin, die sie ergriff. Ei Gut Beim Abnehmen Diese Haftungsbeschränkungen sollen dem Geschädigten dienen und auch den „Betriebsfrieden“ sicherstellen. Bester Sport Zum Abnehmen Für Zuhause Jacobs ODER – meinst du, die Glaubwürdigkeit der R.P. Bewegung? The Movement .. Tabletten Zum Abnehmen Aus Der Apotheke Gutscheine Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) pflegte während der letzten zehn Tage des Ramadan, den I’tikaf zu verrichten. Doch im Jahr seines Todes blieb er zwanzig Tage im I’tikaf Tabletten Zum Abnehmen Aus Der Apotheke Gutscheine Rücken- & Muskelkräftigung Ei Gut Beim Abnehmen Für Alle.

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Fassungslos starrte Regina auf den Haufen von Metall, der einmal ihr Wagen gewesen war.
„Wir müssten tot sein“, realisierte sie.
„Gott sei Dank hatte Ihr Dienstwagen alle Airbags, die je hergestellt worden sind. So, entfernen Sie bitte das GPS, das macht mich irgendwie nervös“, bat Phoenix und geschickt entfernte Regina das GPS und zerstörte es.
„Jetzt besser?“
„Ja, schon, obwohl ich besorgt bin, wie schnell Sie das Entfernen konnten. Sie sollten alles aus dem Auto holen, was wertvoll für Sie ist, der Abschleppdienst kommt in ein paar Stunden“, riet sie ihr.
„Meine Handtasche ist das einzige wertvolle in meinem Auto glaub ich. Mal schauen, ob ich da noch drankomme“, entgegnete sie und öffnete die zerbeulte Autotür. Auf dem Rücksitz fand sie ihre Handtasche, die jemand dorthin gelegt zu haben schien.
„Mein Handy find ich darin wohl nicht mehr, was?“, bemerkte sie kritisch.
„Nein, nicht wirklich, hat auch GPS, wir sind alle etwas nervös geworden, als wir den hier gefunden haben“, zeigte sie auf ihren Dienstausweis in der Handtasche, die Regina bedächtig in der Hand hielt.
„Ich mochte diesen Job so sehr, er hat mir mein Leben gerettet“, trauerte sie ihrem alten Leben nach.
„Familie ist nie einfach, ich hab drei Brüder und drei Schwager und eine Schwägerin, manchmal möchte ich einfach nur ausbrechen“, konterte Phoenix.
„Ja, das sind eine Menge Leute und eine Menge Meinungen. Geben Sie den Wagen am besten irgendwo hin, wo registrierte Teile auch mal verschwinden können“, bat Regina nachdenklich.
„Keine Sorge, ich kenn da genau den richtigen Kerl. Diese Jungs und Mädels sind mein Leben, ich will nicht, dass sie Ärger bekommen“, wollte Phoenix sicherstellen.
„Ich werde im schlimmsten Fall alle Schuld auf mich nehmen, Sie haben dann nichts gewusst, versprochen“, versicherte sie.
„Sie haben genauso wenig gemacht, Sie decken Ihren Bruder, richtig?“
„Decken ist das falsche Wort, er hat Mist gebaut und ich muss das jetzt ausbaden. So wie schon früher in unserer Kindheit“, erklärte Regina.
„Ihre Mutter denkt auch, dass Sie an dem allen hier Schuld sind, oder?“, konterte Phoenix.
„Ich war schon immer das schwarze Schaf in der Familie, so war die Erklärung einfacher“, erwiderte sie.
„Wie können Sie das schwarze Schaf sein? Haben Sie nicht für die NSA gearbeitet?“
„Vor zwei Jahren war ich noch ne spielsüchtige Nutte, die NSA hat mein Leben verändert, wenn man das so sagen kann. Ich hasse meinen Bruder grade so sehr“, moserte Regina und zerdrückte zur gleichen Zeit ihren Ausweis mit ihrer Faust.
„Und der arme Ausweis muss dran glauben“, schmunzelte Phoenix.
„Das war Absicht, in dem Ding steckt auch noch ein GPS-Sensor, fragen Sie nicht, lange Geschichte“, zog sie einen Chip aus dem Ausweis und zertrat ihn im Wüstensand.
„Die NSA überwacht also auch seine Mitarbeiter“, bemerkte Phoenix trocken.
„Nur die früheren Kriminellen, ich bin wegen einem Hack-Angriff auf eine Bundesbehörde und wegen Prostitution vorbestraft“, erklärte sie ruhig.
„Sie haben eine Bundesbehörde gehackt? Sie haben echt imaginäre Eier in der Hose“, fand Phoenix das faszinierend.
„Das war sozusagen mein Vorstellungsgespräch für die NSA, sie haben mir eine Chance im Leben gegeben, wo es andere nicht gemacht haben“, verteidigte sie sich.
„Die sind cooler als ich dachte. Wenn sie Ihnen diese eine Chance gegeben haben, denken Sie nicht, dass Sie nicht noch eine andere Chance bekommen?“, wollte Phoenix wissen.
„Ich hab zu viel Angst ehrlichgesagt, um das auszutesten. Er ist mein kleiner Bruder, ich weiß nicht, was sie mit ihm machen. Er hat sein Leben immer in die richtigen Bahnen geführt, trotz unserer nicht grade glücklichen Jugend. Er hatte nie viel Geld, ist aber immer wieder auf den Füßen gelandet“, dachte sie laut nach.
„Wenn er immer wieder auf den Füßen landet, warum beschützen Sie ihn dann so sehr?“
„Weil es diesmal um etwas anderes geht als eine unglückliche Beziehung oder einen Strafzettel, er hat sich mit der NSA angelegt“, entschied sie.
„Er hat wohl genauso große Eier wie seine Schwester. Er wollte vermutlich nur zeigen, dass er es nicht mit sich machen lassen will. Sie haben ihn doch verwanzt, oder?“, nahm Phoenix einer der Kameras auf, die im Auto herumgeflogen waren.
„Ich hätte mich nie darauf einlassen sollen, ich bin Analystin und dazu noch Anfängerin, jemand anderes hätte die Kameras anbringen sollen“, schlussfolgerte Regina.
„Die haben Sie ausgenutzt, das machen die gerne, aber wem sag ich das? Warum ist eine Transe so wichtig für die NSA, wenn ich das fragen darf?“
„Nicht wichtig, es war eh eine Sackgasse. Ich bitte Sie das Wort Transe nicht in seiner Gegenwart zu benutzen, er ist ein erfolgreicher Travestie-Künstler und recht erfolgreicher Geschäftsmann für den Verkauf von Schuhen in Übergröße über das Internet“, bat sie.
„Wirklich? Da müssen Sie mir mal die Seite nennen, ich hab auch ziemlich große Füße“, wirkte Phoenix plötzlich nicht mehr wie die toughe Rangerin, sondern wie eine Frau.
„Die Seite heißt „Auf-großem-Fuß.com“, ich glaub kaum, dass ich jetzt noch Werbung für ihn mache, nach all dem was passiert ist“, murmelte sie.
„Hey, ich kenn die Seite, ich hab vor zwei Jahren meine Brautschuhe dort gekauft, was für ein Zufall“, taute Phoenix plötzlich auf.
„Ja, Wahnsinn. Lassen Sie uns zurückfahren, ich will bei Rex sein, wenn er aufwacht“, konterte sie trocken.
„Süß, wie Sie sich um Ihren Bruder sorgen. Sicher, fahren wir zurück, Sie sehen ziemlich bleich aus, mir wäre wohler, wenn Sie sich nochmal von meiner Schwägerin untersuchen lassen“, entschied Phoenix und mit ihrer Handtasche fest an sich gepresst stieg die Analystin wieder in das Wüstenfahrzeug.
„Mussten wir unbedingt in so nem Fahrzeug fahren, in das man fast reinkriechen muss?“, jammerte sie.
„Tut mir Leid, hab ich nicht drüber nachgedacht, vielleicht ist eine Ihrer Rippen angeknackst, Sie sollten vielleicht doch in ein Krankenhaus“, bemerkte Phoenix hilfsbereit.
„Sie wissen genau, dass ich das im Moment nicht kann. Mir geht’s gut, dass wäre dann das vierte Mal, dass mir das passiert, ich weiß, wie ich das handeln kann“, entschied sie trocken und Phoenix stieg kopfschüttelnd auch wieder ein.
„Freier oder ihr Dad?“
„Sie sind hier wirklich nur unter Männern, ich sagte, ich will nicht darüber reden“, murrte sie.
„Ja, verstanden. Sie werden vermutlich ne Weile hier bleiben, ich dachte nur, wir könnten uns anfreunden“, bemerkte Phoenix etwas enttäuscht.
„Tut mir leid, ich hatte lange keine Freundin mehr, die Narben sind von meinem Dad, was dazu geführt hat, dass ich ne Nutte wurde“, öffnete sie sich ihr.
„Wurdest du von ihm missbraucht?“, wollte Phoenix wissen und Regina nickte stumm.
„Lebt dein Vater noch?“, wollte Phoenix wissen.
„Nein, er wurde von einer Nutte getötet“, sagte sie stumm und Phoenix starrte sie an.
„Nicht von mir, obwohl ich nach dem was er meinen Brüdern angetan hat, gerne diejenige gewesen wäre“, dachte sie laut nach.
„Willst du mir davon erzählen?“
„Wir sollten erstmal zurückfahren, dann können wir reden“, bat sie und Phoenix fuhr los.
 
Zurück im Lager hatten sie Rex Sportkleidung hingelegt und er hatte schon geschafft die Hose anzuziehen. Beim Shirt hatte er mit seinem Gips sichtlich Schwierigkeiten, als sie zu ihm kam.
„Hi, komm, ich helf dir. Du bist ja wieder wach“, half sie ihm sich fertig anzuziehen.
„Ich hab so einen Hunger“, bemerkte er benommen.
„Das glaub ich dir, du hast ganz schön heftige Schmerzmittel bekommen. Wie geht’s dir?“
„Die Schmerzmittel wirken nicht mehr“, sagte er nur.
„Jetzt iss erstmal was, danach kannst du wieder schlafen“, bat sie und brachte ihn in die Küche.
Die Mikrowelle lief in der letzten Minute, als Marcus in die Küche kam.
„Sorry, ich wollte mich hier nicht so ausbreiten, aber ich will meinem Bruder Essen warmmachen“, entschuldigte sich Regina und strich ihrem benommenen Bruder über die Haare, der geschwächt auf dem Stuhl vor ihr saß.
„Schon gut, zumindest isst das noch jemand. Wie sieht dein Wagen aus?“, nahm er ein Glas aus dem Schrank.
„Als wäre ich ne Klippe runtergefahren. Tut mir leid, dass ich vorher so derb zu dir war, ich red immer und denk erst dann darüber nach“, entschuldigte sie sich bei ihm.
„Ich war auch viel zu aufdringlich, schon gut. Du hast ein ganz schönes Mundwerk, sowas kenn ich sonst nur von einer gewissen Art von Frauen“, schmunzelte Marcus und Rex sah ihn mit trüben Blick an, nachdem er halb auf seinen Armen liegend am Tisch sitzend gedöst hatte.
„Nicht, dass du so eine Frau bist, Kumpel, ich wollte deine Schwester auf keinen Fall beleidigen“, versicherte Marcus.
„Er ist so weg, der kriegt das gar nicht mit. Auch wenn’s dich nicht interessiert, ich gehörte mal zu dieser gewissen Art von Frauen, aber jetzt nicht mehr. Momentan konzentriere ich mich auf meine Karriere, die dieser Trottel hier letzte Nacht die Toilette heruntergespült hat“, bekam sie wieder eine Wut auf ihren kleinen Bruder.
„Ich hab doch gesagt, es tut mir leid, mehrere Male“, murrte Rex plötzlich.
„Hey, ich dachte nicht, dass du das hörst!“
„Ich bin genau vor dir, ich krieg alles mit, bin nur zu groggy um mit dir eine Unterhaltung zu führen“, konterte er und die Mikrowelle pingte.
„Ja, sicher. Jetzt iss, du musst verhungern“, bat sie mütterlich und stellte ihrem Bruder das Essen hin. Gierig stürzte sich Rex aufs Essen.
„Man, du musst echt nen Cold Turkey haben, wenn du den Fraß magst. Hammond wird’s freuen. Ich nehm mal an, ihr bleibt über Nacht, ich hab euren Wagen gesehen. Ich werde euch das Gästezimmer herrichten, euch macht es doch nichts aus, dass ihr in einem Bett schlafen müsst, oder?“
„Eigentlich schlafen wir normalerweise nicht in einem Bett, aber da Rex grade irgendwie The Walking Dead spielt, ist es mir egal“, entschied sie.
„Gut, dann bereite ich alles vor. Ich werde noch genügend Wasser dort hinstellen, er wird spätestens heute Abend vor Durst vergehen“, erklärte Marcus freundlich.
„Du sprichst wohl aus Erfahrung“, frotzelte sie.
„Zwei Jahre clean nächsten Monat, die Rasta-Locken hab ich aber erst seit ich clean bin, nur um das klar zu stellen“, bemerkte Marcus und füllte sein Glas mit Wasser.
„Gut zu wissen. Deine Mom hasst deine Frisur, nehm ich mal an?“, führte sie Smalltalk.
„Meine Mutter ist Ursula Manning“, sagte er nur.
„Die Anthropologin? Ich hab ihr Buch gelesen, tolle Frau. Sie hat die gleiche Frisur, richtig, dann sind deine Brüder wohl ganz euer Vater“, schlussfolgerte sie.
„Ja, sieht so aus. Du hast einen weißen Vater, oder?“, wollte er wissen.
„Richtig, man, das hat mich noch nie jemand gefragt, du bist wirklich der Sohn einer Anthropologin. Ich hab einen weißen Vater, das ist richtig, mein Bruder mir hat einen lateinamerikanischen Vater, wir haben aber die gleiche Mutter, aber das denkst du dir sicher schon“, erwiderte sie gedankenversunken.
„Da ihr Halbgeschwister seid, ja, da hab ich mir sowas schon gedacht“, schmunzelte er.
„Ich will eure Turtelei ungern unterbrechen, aber ich glaub mir wird schlecht“, stand Rex ruckartig auf und übergab sich in die Spüle.
„Ich sollte dann auch mal wieder los, arbeiten und so, war schön mit dir zu reden“, erwiderte Marcus etwas irritiert und ging weiter.
„Ich flirte nicht absichtlich, ehrlich nicht, dass passiert einfach, ist vermutlich ne alte Berufskrankheit. Besser?“, fragte sie liebevoll und stellte sich neben ihren Bruder. Der übergab sich erneut.
„Nein, nicht wirklich, wär schön wenn du die Schwester rufen könntest“, bat er matt.
 
„Sie reagieren anscheinend ziemlich heftig auf das Vicodin, ich muss anderes Schmerzmittel bestellen, tut mir leid, das dauert ne Weile, bis dahin muss ich Sie leider etwas leiden lassen. Jetzt muss ich mir nur ne Ausrede einfallen lassen, warum ich ne andere Art von Schmerzmitteln brauche, ohne euch zu verraten. Keine Sorge, mir fällt schon was ein. Das Vomex müsste die Übelkeit verringern, der Tee ist ein altes Hausmittel von Phoenix‘ Großmutter, der müsste Sie etwas dämmrig machen, so dass es angenehmer für Sie ist“, erklärte January, als sie Rex etwas später zurück auf der Krankenstation behandelte.
„Könnte ich die Behandlung auch im Gästezimmer weiter kriegen? Irgendwie sind mir Krankenhäuser unheimlich“, bat er.
„Sicher, ich bring Sie beide dorthin. Ihre Schwester braucht auch dringend Schlaf, sonst ist sie die nächste die hier liegt“, schlussfolgerte January und brachte ihre Gäste in ihr Zimmer.

 
Die Hitze der Wüstensonne brannte auf ihrem Körper. Nur in Unterwäsche bekleidet lag die NSA-Agentin in ihrem Gäste-Bett. Ein Fluchen weckte sie.
„Morgen“, murmelte sie und sah ihren Bruder an, der versuchte, sich anzuziehen.
„Der Gips nervt ziemlich, als ich mit acht den Arm gebrochen hatte, hat Mom mich wenigstens verhätschelt“, grummelte er.
„Warte, ich helf dir“, wollte sie ihm am Rücken das T-Shirt herunterziehen, er zuckte aber zusammen.
„Sorry, hab ich kalte Hände?“, war sie überrascht.
„Nein, alles gut, geht schon“, erwiderte er hektisch und stand auf.
„O..kay, wie du meinst. Wie hast du geschlafen?“
„Ich hab mich dreimal übergeben und die restliche Zeit hatte ich höllische Schmerzen, was denkst du?“
„Tut mir leid, ich bring dich heute in ein Krankenhaus“, versprach sie und setzte sich unter Schmerzen auf.
„Du hast fast sechzehn Stunden geschlafen, du gehörst auch in ein Krankenhaus“, entgegnete er.
„Sind nur Prellungen, sind nicht meine ersten, da brauch ich kein Krankenhaus“, entschied sie.
„Wie alt warst du?“, wollte er plötzlich wissen.
„Wie meinen?“
„Als er dich vergewaltigt hat“, schnitt er plötzlich ein Thema an, was in ihrer Familie kein Geheimnis war, aber trotzdem noch nie angesprochen worden war.
„Ich weiß nicht, von was du sprichst“, bemerkte sie erschreckt und zog die Bettdecke über ihren Körper.
„Ich war zwölf“, sagte Rex plötzlich.
„Er … er hat sich auch an dir vergriffen?“, stotterte sie geschockt.
„Er war ein sadistischer Psychopath, er hat dich vergewaltigt und unseren Bruder gequält, hast du geglaubt, dass er mich ausgelassen hätte?“, fragte er trocken.
„Ich war erst neun“, erwiderte sie unter Tränen.
„Wir sind schon so erwachsen, warum haben wir nie darüber geredet?“, wollte er plötzlich wissen.
„Das ist ein Thema, über das man mit seinem kleinen Bruder nicht spricht. Weiß Mom davon?“, wusste sie nicht genau, was sie dazu sagen sollte. Er schüttelte den Kopf.
„Sie hat es vermutlich gewusst. Wir sollten aber mit ihr nicht darüber sprechen, sie hat genug damit zu kämpfen, dass sie ihn wieder in unser Leben gelassen hat und alles was mit Danny passiert ist!“
„Denkst du er hat Danny auch …!“
„Er hat ihn körperlich und seelisch misshandelt, dass er jetzt in einer Klapse leben muss, ich wollte gedanklich nie dorthin gehen, aber da bin ich ganz sicher!“
„Gott sei Dank ist dieser Bastard tot!“
„Ja, dafür hast du ja gesorgt!“
„Ich hab ihn nicht getötet!“
„Ja, klar!“
„Mein Gott, die ganzen fünf Jahre hast du wirklich gedacht, dass ich das getan habe? Ich ruiniere mir doch nicht mein Leben und bring diesen Nichtsnutz um. Das war er mir nicht wert!“
„Ja, das war diese mysteriöse Nutte, die sie nicht gefasst haben, schon verstanden, wenn du bei der Geschichte bleiben willst, machen wir das so!“
„Rex, die NSA kannte mein Gewicht aufs zehntel Gramm genau, glaubst du wirklich, ich hätte ihnen einen Mord verschweigen können!“
„Auch wahr. Hast du dann die Nutte verschwinden lassen?“
„Rex, jetzt wird’s lächerlich, ach, komm schon her“, bat sie, als sie zugesehen hatte, wie er versuchte seine Hose zu schließen und half ihm dabei.
In diesem Augenblick kam January zu ihnen hinein und erwischte ihre Patientin nur in Unterwäsche gekleidet im Bett sitzend, wie sie ihrem Bruder an der Hose herumfummelte.
„Okay, Inzest, nett“, murmelte sie nur und wollte schon wieder verschwinden.
„Wäh, January, was hältst du von uns? Er konnte seine Hose nur nicht zumachen, wegen dem Gips. Wir sind zwar aus den Südstaaten, aber so weit im Süden sind wir dann doch nicht geboren“, entgegnete Regina angeekelt.
„Du hast nur Unterwäsche an, sorry, ich dachte…“, entschuldigte sich January und trat ein.
„Wir sind mitten in der Wüste, es war verdammt heiß heut Nacht, nackt konnte ich ja nicht schlafen, mit meinem Bruder im Bett. Wenn du mir was zum Anziehen hast, bin ich gern bereit, was anzuziehen“, entschied sie und January warf ihr Shorts und ein T-Shirt mit einem Camp-Logo zu.
„Camp „Kleiner Bieber“? Euch ist schon klar, wie anstößig das klingt, wenn das Camp für Kinder sein soll“, schmunzelte Regina und January half ihr das T-Shirt anzuziehen.
„Ja, ist uns aber erst aufgefallen, als wir hundert von den Dingern drucken gelassen haben, deshalb liegen die hier rum. Die Gruppe heißt jetzt “die kleinen Adler““, erklärte January.
„Nicht sehr anrüchig, trotzdem ziemlich dämlich“, konterte Regina, während sie sich anzog.
„Entschuldigen Sie meine Schwester, sie redet meistens erst und dann denkt sie nach“, entschuldigte sich Rex für seine Schwester.
„Schon gut, ich hab drei Brüder, das kenn ich. Sie sehen wirklich schlimm aus, soll ich Sie wirklich nicht untersuchen?“, sah January die vielen Prellungen auf Reginas Körper.
„Prellungen sind Prellungen, Doc, da können Sie mir nicht helfen“, bemerkte sie und zog unter Schmerzen ihr T-Shirt an.
„Sie sind das echt schon zu sehr gewöhnt. Ich bin keine Ärztin, nur Krankenschwester, zur Ärztin hat mein Geld nicht gereicht“, erklärte January.
„Sie haben mich aber super geschient, das Doc sollte Ihnen schmeicheln“, mischte sich Rex ein.
„Danke, wie fühlen Sie sich?“, kam January zu ihm hin.
„Haben Sie gute Nachrichten bezüglich der Schmerzmittel?“
„Bestellt ist es, ich hoffe, es kommt bald, tut mir leid. Hat der Tee meiner Schwägerin geholfen?“
„Es hat geholfen, dass ich vermutlich in den nächsten Stunden die letzten zwei Kilo, die ich immer verlieren wollte verlieren werde“, bemerkte er sarkastisch.
„Das ist blöd, ich mag das Zeug auch nicht besonders. Ich hab nur ein paar Aspirin gefunden, hier“, drückte sie ihm eine Schachtel mit Tabletten in die Hand.
„Danke, besser als nichts. Ne Ahnung, wie wir jetzt hier wegkommen, große Schwester?“, wollte er wissen.
„Wir sind hier momentan ziemlich sicher, Süßer, wir sollten hier eine Weile bleiben“, bemerkte sie trocken.
„Bist du sicher?“
„Ich hab Angst hier weg zu gehen, ehrlich gesagt“, gestand sie.
„Sie sollten auch noch nicht hier weggehen, ich möchte Sie noch etwas beobachten“, bat January.
„Wir wollen Ihnen aber nicht auf die Nerven fallen“, murmelte Rex.
„Wir sind eine ziemlich gastfreundliche Familie, spätestens wenn meine Mom hier auftaucht, kommt ihr hier nie wieder weg“, schmunzelte January.
„Das klingt fast wie ne Drohung“, war Regina unsicher.
„Wir können Ihnen beiden auch Bustickets besorgen, aber wenn Sie bleiben wollen, sind Sie hier gern willkommen“, erwiderte January.
„Dann bleiben wir gerne. Wir brauchen nur zwei Betten, ich war in den letzten zwei Tagen meiner Schwester näher als ich je sein wollte“, entschied Rex.
„Das sag ich aber auch. Ich brauch auch was zu essen“, entschied Regina.
„Wenn es keine Umstände macht, wollte meine Schwester noch sagen!“
„Hör auf mich zu verbessern, kleiner Bruder, ich schlag dich auch, wenn du verletzt bist“, raunzte sie ihren Bruder an.
„Wow, das ist eindeutig eine Hangry-Attacke, ich bring dir was. Wie sieht’s bei Ihnen aus, Kleiner? Vertragen Sie was zu essen?“
„Ich kann’s versuchen, danke. Können wir mit Ihnen mitkommen, ich werde hier gekocht und mich juckt es furchtbar unter dem Gips“, bat Rex höflich.
„Sie können ruhig mitkommen, aber gegen die Hitze kann ich leider nichts machen. Beim Gips hätte ich ne Salbe“, entgegnete sie und Rex trottete ihr hinterher aus dem Zimmer.
„Was ist jetzt mit meinem Essen?“, fragte Regina und folgte ihnen.
 
„Sis, weißt du, wo Brone ist?“, kam Marcus ihnen entgegen.
„Du meinst meinen Bruder mit den Zwangsstörungen der jeden Tag genau dasselbe zur genau gleichen Zeit macht?“, fragte January verwundert.
„Hey“, begrüßte Marcus, ihre Gäste.
„Hey, schon fleißig am Arbeiten, was?“, begrüßte Regina, Marcus freundlich.
„Ja, irgendjemand muss das ja tun, Ham schläft ja immer noch“, erwiderte er.
„Er hat gestern bis ein Uhr morgens Holz gehackt, lass ihn. Hast du schon was gegessen?“
„Ich bin schon seit fünf Uhr wach, nicht wirklich, nein!“
„Dann komm mit, ich mach was“, bat sie an.
„Ich könnt echt was gebrauchen“, schlussfolgerte er und folgte ihnen. Abnehmen In 1 Woche Ohne Jojo Effekt Quadratmeter Gruß
jami Bester Sport Zum Abnehmen Für Zuhause Jacobs Hallo, mein selbstgebauter Käfig ist 1,4×0,65m groß und hat noch eine zweite Ebene mit 1,0×0,3m
Ich habe seit kurzem zwei Meeries dort drin und wollte fragen ob die Größe ausreichend ist (wie kann ich Bilder hochladen?) Sie sind sehr scheu, das kann auch an meiner Tochter (3jahre alt) liegen da sie viel im Haus rumspringt und tobt und nicht gerade langsame vorsichtige Bewegungen macht …
Wie ist das mit den Tag und Nachtzeiten, muss ich den Käfig so stellen dass sie den „natürlichen“ Tagesablauf mitbekommen, also dass sie schlafen wenn es nacht ist und wach sind wenn es Tag ist? Dank im Voraus! Gesund und lecker: dieser Salat deckt dank Avocado alle ungesättigten Fettsäuren ab und ist dank der Granatäpfelkerne auch noch eine wahre Vitaminbombe! Tabletten Zum Abnehmen Aus Der Apotheke Gutscheine Das Ergebnis unserer Radtour lässt sich indessen sehen: Ei Gut Beim Abnehmen Foto: Lügde Marketing e.V..

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